Reisetipps von einem echten „Local“

Sevilla ist eine freundliche Stadt, die Sie willkommen heißen wird. Ladenbesitzer, Bus- und Taxifahrer, Empfangskräfte in öffentlichen Büros genau wie Spaziergänger werden Ihnen freundlich und ohne jegliches Zögern weiterhelfen. Sie behandeln Fremde genau wie Einheimische. Genau wie ich. Wenn Sie weitere Fragen haben, schicken Sie mir eine Email. Ich teile gerne mein „Sevilla-Knowhow“ mit Ihnen: info@ishowusevilla.com

Einige interessante und authentische Reisetipps:

  1. Die Giralda (der Glockenturm der Kathedrale) durch das Herz von Belmonte (Matador)
  2. Essen Sie „Puchero“ und „Pringà“ mit und bei einem Sevillano zu Hause
  3. Mit dem Fahrrad durch das Stadtzentrum, der beste Weg, um Sevilla zu entdecken
  4. Die lustigen Tauben auf dem „Plaza de Americana“ im Park Maria Luisa füttern
  5. „Boquerones en adobo“ in der Bar „Blanco Cerillo“ bestellen
  6. Profitieren Sie von einer freien Ausstellung unterschiedlicher Art auf dem sonntäglichen Markt auf dem „Plaza del Museo“

Die Giralda (der Glockenturm der Kathedrale) durch das Herz von Belmonte

Er war Stierkämpfer (1892-1962) und galt vielen als der beste Matador aller Zeiten. In Sevilla geboren, zog seine Familie in den Nachbarort Triana, als er 3 Jahre alt war. Belmonte war auch ein enger Freund des Literaten Ernest Hemingway und er taucht immer wieder in Hemingways Büchern auf. Sein Leben und sein Tod waren voller Leidenschaften. In der Popularkultur wird Belmonte in der Simpsons Episode Nr. 533 als Freund von Montgomery Burns präsentiert. Belmonte stellt auch einen Charakter in Woody Allens Film „Midnight in Paris“ dar, der 2011 erschien. Hier erscheint er als Freund Hemingways, der ihn als „wahrhaftig mutig“ beschreibt.

 

Essen Sie „Puchero“ und „Pringá“ mit und bei einem Sevillano zu Hause

Puchero ist eins der typischsten Gerichte Sevillas – außer im Sommer. Puchero gibt es als Brühe, die direkt aus der Tasse getrunken wird, auch „Caldo de Puchero“ genannt. Die Fleischreste, „Pringá“ genannt, werden üblicherweise als Hauptgang serviert und die Überbleibsel werden für anschließende Gerichte wie z.B. Kroketten oder „Montaditos de Pringá“ verwendet.

Mit dem Fahrrad durch das Stadtzentrum, der beste Weg, um Sevilla zu entdecken

Mit dem Fahrrad das Stadtzentrum zu entdecken ist ein guter Weg, um auch die weniger touristischen Vororte von Sevilla kennen zu lernen. Außerdem verfügt Sevilla über das Fahrradleihsystem „Sevici“, zu dem mehr als 250 Stationen in der ganzen Stadt gehören. Sie können sich ein Fahrrad ausleihen, um damit von A nach B zu kommen. Mittlerweile gibt es ca. 2500 Fahrräder in Sevilla, die zur Verfügung stehen. Nicht nur Einheimische nutzen dieses Angebot. Für Touristen über 18 Jahre gibt es den Wochenpass für bereits 13,33 €, mit dem jeweils die erste halbe Stunde einer Fahrradtour umsonst sind. Jede weitere Stunde wird mit einem Euro/Std. berechnet. Lesen Sie mehr unter: www.sevibici.es.

Wenn es nach Ihrem Geschmack ist, Sevilla mit dem Rad zu erkunden, können Sie auch geführte Fahrradtouren buchen. Dies ist ein sicherer und schneller Weg, um sich mit der Stadt und ihren Highlights vertraut zu machen.

 

Die lustigen Tauben auf dem „Plaza de Americana“ im Park Maria Luisa füttern

Diese Vögel haben sich so sehr daran gewöhnt, gefüttert zu werden, dass sie sich beruhigt auf ihre Schulter oder in ihre Hand setzen, um ein schnellen Happen von Ihnen zu erhaschen. Das ist eine großartige Gelegenheit für Fotos. Verkäufer rundherum verkaufen Futter. Die Kinder lieben es, die Tauben zu jagen. Alle Sevillanos haben mehr als ein Foto, wie sie die Tauben sonntags im Park Maria Luisa füttern. Ich selbst habe ihnen Brot oder Linsen gegeben, als ich ein Kind war. Lesen Sie mehr: Maria Luisa Park.

 

 

„Boquerones en adobo“ in der Bar „Blanco Cerillo“ bestellen

Die Bar „Blanco Cerillo“ liegt in der Straße „CalleTetuan“ in der Innenstadt. Ich empfehle eine Tapa mit marinierten Sardellen, die „Boquerones en adobo“ genannt wird. Hier habe ich in meiner Kindheit mit meiner Mutter nach dem samstäglichen Einkaufsbummel in der „CalleSierpes“ oder „CalleTetuan“ gegessen. Eine Tapa und ein kaltes „Cruzcampo“ und Sie werden sie fühlen wie im 7. Himmel. Um die Bar zu finden, gehen Sie immer der Nase nach, sobald Sie in der „CalleTetuan“ etwas Verführerisches riechen, schauen Sie nach einer kleinen Seitenstraße mit einigen Tischen draußen oder fragen Sie Passanten nach dem Weg – jeder kennt diese Bar.

 

Profitieren Sie von einer freien Ausstellung unterschiedlicher Art auf dem sonntäglichen Markt auf dem „Plaza del Museo“

Der Platz „Plaza del Museo“ befindet sich neben dem Museum „Museo de Bellas Artes“ im Stadtzentrum. Hier finden Sie Gemälde und Zeichnungen von einheimischen Künstlern, die ihre unterschiedlichen Werke zu den unterschiedlichsten Preisen anbieten. Lesen Sie mehr: plaza-del-museo-art-fair-seville.

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